Die richtige Höhe lässt sich ausrechnen
Die Einstiegshöhe ist die Summe aus vier Teilen: Fuß, Rahmen,Lattenrost und Matratze. Als angenehm empfinden die meisten Menschen es,wenn die Oberkante der Matratze etwa auf Kniehöhe liegt — man setzt sichauf, ohne sich hochstemmen oder hinunterlassen zu müssen. Beidurchschnittlicher Körpergröße sind das rund 45 bis 55 cm.
Rechnen Sie deshalb rückwärts: Ziehen Sie von Ihrer Wunschhöhe dieMatratzenstärke ab, dann den Lattenrost, dann die Rahmenhöhe — was übrigbleibt, ist die passende Fußhöhe. Der Unterschied zwischen 20 und 25 cmklingt klein, entspricht aber genau dem, was eine dickere Matratzeausmacht. Wer schlecht aufsteht oder Knieprobleme hat, fährt mit derhöheren Variante besser.
Lieferbar sind hier 10, 20, 25, 30, 38 und 43 cm. Die beiden mittlerenHöhen decken den Normalfall ab; 10 cm ergibt ein betont niedriges,japanisch anmutendes Bett, 38 und 43 cm ein Bett, in das man eherhineinsteigt als sich hineinlegt.
Vier Füße oder eine durchgehende Wange
Cantu, Jeno und Vegas sind Einzelfüße und kommen meist als 4er-Set.Sie lassen den Rahmen schweben und geben den Blick unter das Bett frei —praktisch, wenn Sie mit dem Staubsauger durchkommen möchten. Airo istetwas anderes: eine durchgehende Wange, die das Bett über die ganze Längeträgt. Sie wirkt massiver, schließt den Raum unter dem Bett ab undverändert die Erscheinung deutlich stärker als jeder Einzelfuß.
Bei den Ausführungen stehen Eiche natur, Buche natur, Wildeiche, Weißdeckend, Kernbuche, Eiche bianco, Buche anthracit und Nussbaum zur Wahl —in aller Regel passend zu den Rahmenhölzern.
Wann eine Traverse dazugehört
Bei breiteren Liegeflächen stützt eine Längstraverse den Lattenrost inder Mitte ab. Ob und welche Sie brauchen, hängt von Rahmen, Breite undFußhöhe ab; imZubehörfinden Sie sie passend zu Längen von 80x200 bis 200x200 cm undabgestimmt auf die gewählte Fußhöhe. Welche Füße überhaupt passen, ergibtsich aus demBettrahmenund seiner Serie; dasKopfteilwählen Sie unabhängig davon.